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22.11.2019 - 04:23 Uhr

 


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Premiumeintrag Betonschalung für Mauern aus Hanfbeton
Bei einer am Ort gegossenen Mauer aus Hanfbeton wird idealerweise mit einer Geopanel-Schalungen geformt, da diese Schalung modular und leicht ist und die Plattengrößen für den Baustoff Hanfbeton ideal geeignet sind.

Vor-Ort gegossener Hanfbeton wird meistens in Verbindung mit Holzrahmen verwendet. Nasser Hanfbeton wird in Schichten von 100 bis 150 mm Dicke in die Schalung eingebracht und anschließend durch kräftiges Stampfen verdichtet.

Die Schalung wird in der Regel nach 24 Stunden entfernt und das geringe Gewicht ist das Handling der Geopanel Betonschalung äußerst praktisch, da es kaum eine Hilfe von Hebezeugen (Kran) erfordert. Da der Druck auf die Schalung nur sehr gering ist, halten die Geopanel-Elemente bei der Verarbeitung von Hanf unbegrenzt.


Hanfbeton - was ist das eigentlich?

Hanfbeton (auch bekannt als Hanfkalk) ist eine Mischung aus Hanfwerg und Hanfkalk, die als leichte, kohlenstoffarme Konstruktion und als Dämmstoff verwendet wird. Hanf ist eine schnell wachsende Pflanze, die bei der Ernte eine Höhe von 3 bis 4 m erreicht, ohne dass nach dem Pflanzen Pestizide oder Herbizide erforderlich sind. Während des Wachstums absorbiert es CO2 aus der Atmosphäre, speichert Kohlenstoff und setzt Sauerstoff frei. Tatsächlich können bis zu 165 kg Kohlenstoff pro Kubikmeter in Hanf gespeichert werden, was es zu einem äußerst nachhaltigen Baumaterial macht.

Die Verarbeitung von Hanfbeton ist einfacher als herkömmliche Kalkmischungen und bietet außergewöhnliche Wärmedämmung und Komfort.

Außerdem werden Feuchtigkeit und Nässe in den Räumen der Gebäude sehr effektiv reguliert. Da es sich um ein sehr leichtes Material handelt, werden die Fundamente weniger stark belastet und eignen sich sehr gut für den Bau von Gebäuden in Erdbebengebieten.

Hanfbeton erzeugt keinen Abfall, da das zuvor gemischte Material in kontrollierter Menge neuen Mischungen zugesetzt oder anderweitig im Landschaftsbau verwendet werden kann.

Hanf ist von Natur aus resistent gegenüber Schädlingen, sodass während des Anbaus keine Pestizide und Fungizide verwendet werden müssen.

Dies bedeutet, dass Hanfbeton keine potenziell schädlichen Chemikalien enthält, die ins Haus gelangen, könnten und dass sich in der Wand kein Schimmel bildet.

Der Hanf ist eine fantastische, vielseitige Pflanze, deren praktische Verwendung zum Besseren der Menschheit genutzt werden kann. Er ist in fast jedem Industriezweig von Bedeutung, beim Hausbau steht der Hanf sogar an der Spitze. Die ständig wachsende Bevölkerung fordert den Bau von mehr Wohnraum und dessen Auswirkungen bereitet der Umwelt immer mehr Probleme.

Ein konventionell gebautes Haus ist kein besonders umweltverträglicher Prozess und durch die zunehmende Bevölkerungsdichte, steigt die Nachfrage nach zusätzlichen Wohnraum. Wer einen nachhaltigen Weg sucht, um ein Dach über dem Kopf zu haben, könnte Hanf die Lösung sein.

WAS IST HANF?

Die Hanfpflanze ist ein Mitglied der Cannabis Sativa Familie, die nur Spuren von THC enthält. Dies bedeutet, dass Hanf, im Gegensatz zu Marihuana, nicht psychoaktiv ist und daher nicht medizinisch oder als Droge verwendet werden kann. Allerdings bietet die Pflanze mehr
als nur etwas Gutes zu rauchen; ihre Fasern gehören zu den stärksten, die natürlich vorkommen. Der hohe Zelluloseanteil, den die Pflanze enthält und die nährenden Samen, die sie produziert, sind einige der hochwertigsten zur Verfügung stehenden Ressourcen für die Menschheit.

Es ist eine Ressource, die wir wieder einmal zu nutzen beginnen, während die Schatten des Verbotes sich langsam zurückziehen. Während konservative Neinsager bei dem Gedanken spotten mögen, ist das kein Hippie Wunschtraum: Hanf hat praktische Nutzen, die bereits
erforscht und von globalen Unternehmen und Industrien genutzt werden.


WAS IST HANFBETON?

“Hanfbeton“ ist eine Anspielung auf die Festigkeit des Materials. Er wird hergestellt, indem die zellulosereichen Schäben (gebrochene, holzähnliche Teilchen, die bei dem maschinellen Prozess der Entholzung des Pflanzenstängels anfallen) der Hanfpflanze mit Kalk und Wasser
gemischt werden. Die dadurch entstehende Masse kann in Wände, Mauersteine und Fundamente gegossen werden; sie zeigt ausgezeichnete Isolationseigenschaften, wobei sie nur einen Bruchteil des Gewichts von Beton hat.

Hanfbeton bietet viele Vorteile gegenüber herkömmlichem Beton. Er ist etwa siebenmal stärker, hat ca. 50 % weniger Gewicht und ist dreimal so biegsam als Standardbeton. Mit der Zeit altert Hanfbeton, wenn er der Witterung ausgesetzt ist, er versteinert allmählich und wird immer härter. Auch wenn er immer härter wird, bleibt er flexibel, spröder Beton bricht, Hanfbeton bricht bei kleinen Erdbewegungen nicht und benötigt somit keine Dehnungsfugen.

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Webadresse: www.ostacon-branchen-marktplatz.de/blog/Be...
Eingetragen am: 22.10.2019
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Thema: Weblog
Keywords: Betonschalung Mauern Hanfbeton
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